Der Bremer Medienschultag Ende Juni bildete den Abschluss der bundesweiten Aktion #PressefreiheitMachtSchule, mit dem der Verein Journalismus macht Schule gemeinsam mit Medienhäusern tausende Schülerinnen und Schüler erreichte. Auch über den Bremer Medienschultag hinaus sind Termine vereinbart worden, zu denen Journalist*innen mit Jugendlichen ins Gespräch kommen werden. (Bild: Marc Hagedorn)
Zum vierten Mal fand der „Bremer Medienschultag“ unter dem Motto „So geht Journalismus“ statt. Journalistinnen und Journalisten besuchten Schulklassen in Bremen und Bremerhaven, um mit Jugendlichen über Medien, Nachrichtenkonsum und Desinformation zu sprechen.
Beim WESER-KURIER bspw. konnten Schüler in einer Redaktionssimulation entscheiden, welche Meldungen ins Blatt kommen. An anderen Schulen ging es um Themen wie Filterblasen, Fake News und die Rolle von Künstlicher Intelligenz. Ziel: Medienkompetenz stärken und Vertrauen in seriöse Quellen fördern.
Hinter der Aktion stehen die Medienmeile Bremen, die Bremer Tageszeitungen AG, die Landeszentrale für politische Bildung, die Landesmedienanstalt sowie Bildungssenatorin und Schulamt.
Aktion registriert beim Verein „Journalismus macht Schule“
In der Zeit rund um den 3. Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit, fanden deutschlandweit zahlreiche Aktionen unter dem Motto #PressefrieheitMachtSchule für Schüler und Schülerinnen zum Thema Journalismus, Pressefreiheit und Demokratie statt. Der Verein Journalismus macht Schule veranstaltete diese bundesweite Veranstaltungsreihe bereits zum siebten Mal in Folge zusammen mit seinen Partnern, u.a. Landesmedienanstalten, Landesanstalten für politische Bildung, Medienhäusern und -organisationen.



