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Main-Post: Medienbildung mit Nähe zu Lehrkräften und Schüler*innen

Main-Post Medienbildung mit Nähe

Wie bleiben Medienhäuser mit ihren Medienprojekten für Schulen sichtbar und relevant? Die Main-Post hat mit ihrem Klasse!-Projekt neue Wege entwickelt, um den Kontakt zu Schulen wieder zu intensivieren – durch persönliche Begegnungen, niedrigschwellige Angebote und Formate, die junge Menschen auch direkt ins Medienhaus bringen.

Beim Klasse!-Projekt der Main-Post gibt es Medienexperten im Unterricht und Erfahrungen mit Schulbesuchen zum Tag des Lokaljournalismus. Außerdem hat das Team positive Rückmeldungen auf einen Lehrer-Netzwerk-Tag erhalten und plant dauerhaft eine digitale Schnitzeljagd für Kinder und Jugendliche.

Website zum Projekt

Medienexperten im Unterricht

Mit den Medienexperten im Unterricht hatte die Main-Post die klassischen Schulbesuche bereits im Schuljahr 2024/25 neu aufgesetzt. Zentral organisiert über das Klasse!-Team gingen Redakteur*innen aus den Lokalredaktionen auf Nachfrage in Schulklassen. Sie erhielten dafür ein Onboarding, Präsentationen und Unterrichtsabläufe. Die Erkenntnis nach einem Jahr lautet: Die Besuche werden gut angenommen.

Tag des Lokaljournalismus

Den Aktionstag hatte das Klasse!-Team genutzt, um gezielt Schulklassen zu besuchen. Die Redakteur*innen besuchten die Schülerinnen und Schüler und hatten ein Arbeitsblatt mit Fakten zum Lokaljournalismus dabei, anhand dessen sich Gespräche entwickelten.

Digitale Schnitzeljagd

Zum Maus-Türöffner-Tag hat die Main-Post eine digitale Schnitzeljagd durchs Medienhaus ausprobiert und die teilnehmenden Kinder waren begeistert. Dieses Angebot soll nun verstetigt werden. Damit will sich die Main-Post öffnen und zeigen, wie (digital) in der Redaktion gearbeitet wird. Es sollen vor allem Kinder im Grundschulalter angesprochen werden, die bereits lesen können. Perspektivisch kann das Angebot (dann in angepasster Form) auch von Erwachsenen, von Vereinen oder fürs Teambuilding genutzt werden.