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Pressefreiheit macht Schule: Medienkompetenz für Schüler*innen stärken

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Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2026 weitet der Verein Journalismus macht Schule e.V. (JmS) seine bundesweiten Schulbesuche aus. Ziel ist es, die Bedeutung freier Berichterstattung für die Demokratie zu vermitteln und die Nachrichtenkompetenz von Schüler*innen zu stärken. Laut Reporter ohne Grenzen ist die Pressefreiheit in Deutschland zuletzt unter Druck geraten – das Land rutschte auf Platz 11 der Rangliste ab.

Bundesweit koordiniert JmS Besuche von Journalist*innen aus verschiedenen Medien in Klassenzimmern, die dort praxisnah vermitteln, wie Nachrichten entstehen und welche Herausforderungen sie im Arbeitsalltag bewältigen müssen. Neben Lokaljournalist*innen unterstützen auch bekannte Medienprofis wie Dunja Hayali die Aktion. Ergänzend finden Workshops und Veranstaltungen statt, die gezielt auf Schulklassen und Lehrkräfte zugeschnitten sind.

Lehrkräfte können Journalist*innen in ihre Klassen einladen
Lehrkräfte aus den beteiligten Bundesländern können über die Website von Journalismus macht Schule Kontakt aufnehmen und Journalist*innen direkt in ihre Klassen einladen.

Aktionswochen in Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Mitteldeutschland

In Rheinland-Pfalz, Mitteldeutschland und Niedersachsen gibt es erstmals landesweite Aktionswochen mit Partnern wie MDR, SWR, ZDF und lokalen Medienhäusern. Eine Übersicht aller Angebote, auch zur Anmeldung, ist auf den jeweiligen Länderseiten der Website von JmS zu finden und wird fortlaufend aktualisiert. Journalismus macht Schule ist eine bundesweite Initiative zur Förderung der Nachrichtenkompetenz an Schulen, die Schulbesuche von Journalist*innen vermittelt und ein Matching-Tool für die Kontaktaufnahme zwischen Schulen und Medienprofis bereitstellt.