Rund um den Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai startet erneut die bundesweite Aktion #PressefreiheitMachtSchule. Organisiert von „Journalismus macht Schule e.V.“ (JmS), bringt die Initiative Journalist*innen in Klassenzimmer in ganz Deutschland – mit dem Ziel, Medien- und Nachrichtenkompetenz bei Schülerinnen zu stärken.
Im Mittelpunkt stehen direkte Begegnungen: Journalist*innen aus unterschiedlichen Medien geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag, diskutieren mit Schulklassen und vermitteln, warum unabhängige Berichterstattung eine zentrale Rolle für die Demokratie spielt. Die Aktionen finden schwerpunktmäßig Anfang Mai statt, einzelne Formate laufen bis in den Sommer.
Angebote Deutschlandweit
Das Angebot ist breit angelegt und regional unterschiedlich ausgestaltet: von Workshops zu Fake News in Baden-Württemberg über die Schülermedientage in Bayern mit Webtalks und Redaktionsbesuchen bis hin zu Live-Sendungen, Newscamps und Diskussionsrunden in Berlin und Brandenburg. Auch in weiteren Bundesländern wie Hessen, Niedersachsen oder Rheinland-Pfalz beteiligen sich zahlreiche Medienhäuser, Institutionen und Bildungsakteure mit eigenen Programmen.
Prominente dabei
Prominente Unterstützung kommt ebenfalls aus der Branche: Journalist*innen wie Clarissa Corrêa da Silva (u.a. WDR), Giovanni di Lorenzo (DIE ZEIT) oder Michel Abdollahi (NDR) sind Teil der Initiative und gehen in den Austausch mit Schüler*innen.
Das sind die Themen
Inhaltlich dreht sich alles um den kritischen Umgang mit Informationen: Wie lassen sich verlässliche Quellen erkennen? Wie entstehen Nachrichten? Und wie kann man sich eine fundierte eigene Meinung bilden? Gerade vor dem Hintergrund von Fake News und wachsender KI-Nutzung gewinnt diese Kompetenz weiter an Bedeutung.
Links zu den Aktionen in den Bundesländern



